Am Montag, 23.11.09, findet das Seminar mit unserem Gastreferenten Timor Kodal im Haus 3 / Raum 3/1.12 (Vorlesungssaal) statt. Wie immer von 15.00 - 16.30 Uhr, Studenten aller Fachbereiche sind herzlich eingeladen!
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Timor Kodal
@ 2009-11-17 – 15:42:23

Wann? Montag, 23.11.09, 15.00 - 16.30 Uhr
Wo? Haus 3 / Raum 3/1.12 FH Potsdam, Campus PappelalleeZur Person:
Timor Kodal ist 33 Jahre alt und als IT-Entwickler und Multimedia-Producer tätig. Er ist Betreiber des Netlabels Pulsar-Records, Gründer der ersten gemafreien Netaudio-Veranstaltungsreihe Netlag, Mitorganisator des regelmäßig stattfindenden Netaudiofestivals in Berlin und London und als Musiker und Netaudio-Aktivist schon seit den frühen Tagen der Netaudio-Bewegung aktiv.Zum Thema:
Timor Kodal verweist auf die Ursprünge der Netaudioszene und erläutert, was ein Netlabel von einem herkömmlichen Plattenlabel unterscheidet. Als Akteur dieser Szene wird er die Besonderheiten von Netaudio umreissen und dann in einem kurzem Überblick die beiden Projekte Pulsar-Records und Netlag vorstellen. Als Mitorganisator berichtet Timor Kodal über das Netaudiofestival, um dann den Diskurs auf die Möglichkeiten des Internets als Vertriebskanal für Urheber und Verleger von Musik lenken."Musik im Netz - Was bedeutet das Internet für Musiker, Labels und die Hörer?" Mitschnitt einer Diskussion im Rahmen der re: publica 2008 mit Lars Lewerenz, Timor Kodal, Tim Renner, Johnny Haeusler, Sascha Kösch
Fragen und Gedanken zu diesem Thema können dem Post als Kommentar angehängt werden.
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Ela Kagel
@ 2009-11-03 – 23:22:57

Wann? Montag, 09.11.09, 15.00 - 16.30 Uhr:
Wo? Haus 3 / Raum 0.01 FH Potsdam, Campus PappelalleeZur Person:
Ela Kagel ist freiberufliche Produzentin & Kuratorin in Berlin. Sie ist Mitglied von Public Art Lab und Co-Initiatorin des Mobile Studios Projekts. 2006 hat sie Upgrade! Berlin initiiert, eine Serie von Events an der Schnittstelle zwischen Kunst und Technologie. Sie veröffentlicht regelmäßig Artikel über neue Präsentations- und Vermittlungsformen von Netzkunst und hält international Vorträge zu diesem Thema. Seit 2009 ist Ela Kagel Programmkuratorin für das transmediale festival für kunst und digitale kultur. Für die transmediale 2010 entwickelt sie gerade das Projekt "Free Culture Incubator", ein Modell für ein Kulturunternehmen der Zukunft.Zum Thema:
Die Schnittstellen von Kunst und Technologie und die draus resultierenden künstlerischen Praktiken, die sich mit verschiedenen Wahrnehmungen von Realität beschäftigen, der Wert und Preis kultureller Arbeit, Möglichkeiten der Kooperation zwischen Kunst und Ökonomie und die Entwicklung neuer medialer Formate in den Bereichen Online Communities und digitale Kultur.Fragen und Gedanken zu diesem Thema können dem Post als Kommentar angehängt werden.
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Markus Beckedahl
@ 2009-11-01 – 23:17:16
Wann? Montag, 02.11.2009, 15.00 - 16:30 Uhr
Wo? Haus 3 / Raum 0.01 FH Potsdam, Campus PappelalleeZur Person:
Markus Beckedahl ist Begründer und maßgeblich für den Inhalt der Plattform netzpolitik.org verantwortlicher Netzaktivist. netzpolitik.org ist ein Blog und eine politische Plattform für Freiheit und Offenheit im digitalen Zeitalter.
Seine weiteren Aktivitäten beinhalten eine Lehrtätigkeit an der Universität Mannheim sowie die Wahrnehmung diverser anderer Pflichten im Rahmen der netzbasierten Lobbyarbeit.Zum Thema:
Schwerpunkte sind die wichtigen Fragestellungen der digitalen Welt, wie Social Media, Kulturflatrates oder Creative Commons. Er zeigt Wege auf, wie man sich selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten engagieren kann.Fragen und Gedanken zu diesem Thema können dem Post als Kommentar angehängt werden.
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Vortrag von Prof. F. Sasaki ist online
@ 2009-10-28 – 12:46:10

Echter Real Media Stream mit interaktivem Inhaltsverzeichnis (empfohlen)
For MAC- User: Download Real Media Player 10 -
Prof. Dr. Felix Sasaki: Web-Standards und deren künstlerischer Nutzen
@ 2009-10-21 – 21:05:02

Wann? Montag, 26.10.2009, 15.00 - 16:30 Uhr
Wo? Haus 3 / Raum 0.01 FH Potsdam, Campus PappelalleeZur Person:
Im März 2009 trat Dr. Felix Sasaki an der FH Potsdam eine Professur im Fachbereich Informationswissenschaften mit den Schwerpunkten Metadaten und Standardisierung an. Im Zuge seiner Berufung wechselte auch das deutsch-österreichische Büro des World Wide Web Consortiums, dessen Leiter er ist, an die FH Potsdam. Zuvor hatte Prof. Sasaki vier Jahre beim W3C in Japan im Bereich Internationalisierung gearbeitet und war Mitarbeiter am SFC der Keio Universität. Er promovierte 2004, nach dem Studium der Japanologie und Linguistik in Berlin, Nagoya und Tokyo, im Bereich Computerlinguistik/Webtechnologie an der Universität Bielefeld.Zum Thema:
Im Rahmen der Veranstaltung www.kultur.art wird Felix Sasaki die Möglichkeiten und Probleme der Standardisierung des Webs im Hinblick auf dessen künstlerische Nutzung beleuchten und dabei die Rolle des W3-Consortiums definieren.Fragen und Gedanken zu diesem Thema können dem Post als Kommentar angehängt werden.
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Programm:
@ 2009-10-21 – 20:35:51
Mo, 26.10.09, 15.00 - 16.30 Uhr:
Prof. Dr. Felix Sasaki, FH Potsdam, W3-ConsortiumMo, 02.11.09, 15.00 - 16.30 Uhr:
Markus Beckedahl, netzpolitik.orgMo, 09.11.09, 15.00 - 16.30 Uhr:
Ela Kagel, publicartlab.orgMo, 23.11.09, 15.00 - 16.30 Uhr:
Timor Kodal, Pulsar-records, netaudiofestivalMo, 07.12.09, 15.00 - 16.30 Uhr:
Dr. Harald Sack, Hasso-Plattner-Institut PotsdamMo, 14.12.09, 15.00 - 16.30 Uhr:
Tim Pritlove, Chaos Computer ClubMo, 11.01.10, 15.00 - 16.30 Uhr:
Sascha Lobo, Blogger, Autor, JournalistMo, 18.01.10, 15.00 - 16.30 Uhr:
Dr. Andreas Broeckmann, Kulturwissenschaftler und KuratorWo?
Fachhochschule Potsdam
Campus Pappelallee
Haus 3 / Raum 0.01
Pappelallee 8-9
14469 PotsdamTram: 92, Richtung Kirschallee / 96, Richtung Bornstedter Feld: Haltestelle Campus Fachhochschule
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Darum geht's
@ 2009-10-21 – 20:24:36
Es gibt einen Boom von 'kulturellen Nutzungsformen' einerseits und eine auffallende Abstinenz von 'künstlerischen Arbeitsformen' im Web andererseits. In dieser Vortragsreihe möchten wir uns mit beiden Seiten auseinandersetzen.
Webprojekte, die auch kulturelle/ künstlerische Manifestationen sind, werden exemplarisch diskutiert. Dazu konnten wir eine Reihe interessanter Referent/-innen gewinnen, die ihre Projekte und Arbeitsbereiche vorstellen. Mit Ihnen wollen wir uns austauschen, wie man sich die Netzabstinenz von Kulturschaffenden und Künstler/-innen erklären kann. Ist die sinnlich-ästhetische Botschaft aufgrund der technologischen Dominanz und den vorfabrizierten Standards für kulturelle und künstlerische Arbeit eine Schranke, die die Kultur in Online und Offline trennt? Die Veranstaltungsreihe will Impulse geben, die Möglichkeiten netzadäquater Produktionsformen bzw. kulturell-künstlerischer Web-Formate zu diskutieren.Zu jedem/jeder Referenten/Referentin wird es hier eine Ankündigung geben, in der das Thema des jeweiligen Referats kurz angerissen wird. Die Kommentarfunktion des Blogs soll dazu genutzt werden, um im Vorfeld Fragen zu stellen, die während der Veranstaltung aufgegriffen und zur Diskussion gestellt werden.

